Herzlich Willkommen


Ab Donnerstag, 26. Januar 2012 werden die Arbeiten zur Neugestaltung der
Hauptstraße auch auf der Kreuzung Schillerstraße stattfinden. Aus diesem Grund ist
die östliche Zufahrt zur Hauptstraße über die Schillerstraße aus Richtung Niederleite
nicht mehr möglich. Aus Richtung Rudolf-Renner-Straße kann die Hauptstraße nur
noch in Richtung der Stadtbrücke befahren werden. Die damit verbundenen
Verkehrseinschränkungen werden in Abhängigkeit der Witterung voraussichtlich drei
Wochen andauern.
Aufgrund des sinkenden Pegels ist der Elberadweg zwischen Pirna und Nieder- und
Obervogelgesang wieder freigegeben. Die Zufahrt zur Altstadt über die Brückenstraße
sowie der Elbeparkplatz bleiben jedoch weiterhin gesperrt. Für die nächsten Tage ist
ein kontinuierliches Sinken des Elbpegels prognostiziert.
Auch in diesem Jahr organisiert die Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH das Pirnaer Stadtfest. Vom 15.-17.06.2012 bieten zahlreiche Pirnaer Institutionen und Vereine den Besuchern ein buntes und attraktives Angebot.
Mehr als 118.000 Besucher verzeichnete die Stadtbibliothek Pirna im Jahr 2011. Damit konnte das Vorjahresergebnis um 10.500 Besucher übertroffen werden.Insgesamt zählte die Stadtbibliothek damit täglich rund 400 Besucher, die das umfassende Angebot aus rund 70.000 Büchern, Zeitschriften, CD’s und DVD’s, Spielen und Ratgebern genutzt haben.
Schüler der Pirnaer Mittelschule "Carl Friedrich Gauß" erforschen in Kooperation mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft Pirna mbH (WGP) die Entwicklung des Stadtteils Sonnenstein in den letzten 20 Jahren.
Am Grundstück Bergstraße 8 finden vom 23. Januar bis zum 3. Februar 2012
Abrissarbeiten statt. In diesem Zeitraum muss die Straße für den Verkehr komplett
gesperrt werden. Für Fußgänger besteht die Möglichkeit, das Baufeld zu passieren.
Eine Umleitung ist entsprechend ausgeschildert. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um
Verständnis.
In Kooperation mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft Pirna mbH (WGP) haben Architekturstudenten der Technischen Universität Dresden Ideen zum Umbau einer Etage eines siebzehngeschossigen Hochhauses zum „altersgerechten Wohnen“ entwickelt. Eine Jury prämierte die besten Arbeiten.